Über Mich

Hallo, mein Name ist Jenni (eigentlich Jennifer, aber ich hasse es so genannt zu werden).
Geboren wurde ich am schönen Bodensee, in der kleinen aber wahnsinnig beschaulichen Stadt Friedrichshafen. Am 16.06.1992 erblickte ich das Licht dieser Welt.
Mit 6 Jahren kam ich nach NRW und bin seitdem wohnhaft in Krefeld.

Beruflich haben mich die Naturwissenschaften angelacht. Interessiert war ich zuerst an technischen Dingen, bis dann auch noch die Chemie dazu kam.
Also habe ich eine vollzeitschulische Ausbildung zur staatlich anerkannten Chemisch-technischen Assistentin absolviert.
Ich bin in der Qualitätssicherung groß geworden und irgendwie fand ich mich darin absolut wieder. Es dauerte allerdings, bis ich selbst so weit war und sehen konnte, dass ich mich im Bereich des Qualitätsmanagements sah. 2023 schloss ich erfolgreich meine Weiterbildung zur Qualitätsmanagementbeauftragten nach DIN EN ISO 9001:2015 ab.
In Zukunft möchte ich mich in diesem Bereich definitiv noch mehr weiterbilden. Mal sehen, wohin mich die berufliche und vor allem auch persönliche Reise führt.


Mit 14 rutschte ich in die schwarze Welt. Alles fing mit einem kleinen Laden hier in Krefeld Namens Scorpio (den es leider schon ewig nicht mehr gibt) an.
Ich war schon immer neugierig und da er von außen sehr interessant aussah, wollte ich unbedingt dort rein! Von Anfang an war ich in diesen ganz speziellen Laden, mit diversen Klamotten und natürlich noch unbekannter Musik im Hintergrund, direkt verliebt.

Meine Eltern fanden das natürlich nicht so pralle und versuchten jegliches von mir fernzuhalten.
Ich würde mal sagen: hat hervorragend funktioniert. Nicht. Schließlich ist das, was verboten ist, doch am interessantesten.
Vorher gab es noch nicht wirklich was an Musik, was mich reizte. Aber ich lernte durch Viva und MTV (ja, damit bin ich noch groß geworden)….tatsächlich vor allem spät abends (natürlich heimlich), so einiges kennen. Marilyn Manson, Rammstein und L’ame Immortelle.

Bedauerlicherweise durfte ich auch nie auf Konzerte oder raus in die Clubs. Mein Leben fing erst sehr spät an, aber dann explodierte es eben komplett. Mit 18 war ich ungebremst und wollte eben jegliches nachholen. Leider auch eher mühsam, da ich noch in Ausbildung war, kaum Kohle hatte und auch eher wenig Zeit.

Habe sehr früh dann Berührung mit unterschiedlichsten Bands gehabt: Lord of the Lost, Subway to Sally, Agonoize etc…
Vor allem war ich sehr oft dann beim MPS hier in Köln und bis heute ist diese Liebe auch geblieben. Dadurch habe ich die absolut sympathischen Jungs von SaMo (Saltatio Mortis) kennengelernt!

Mein allererster Club war die Essigfabrik, dann kam das Pulp und dann der Kultkeller. Umso mehr ich die Musik hörte, umso mehr fasste ich mich damit auseinander. Ich wollte einfach mehr davon.
Es war definitiv um mich geschehen.

Heute mehr als 16 Jahre später kann ich mir ein Leben ohne nicht mehr vorstellen.
Ich verbinde sooooo viel mit unfassbar schönen und unvergesslichen Momenten.
Leider konnte ich nur bedingt einiges nachholen, da ich durch meinen Beruf leider nie ein Wochenende oder Feiertage kannte.

Aber ich nahm, das mit, was ich konnte und das mache ich bis heute.
Ich gehe super gerne aus, am liebsten in die Matrix oder ins Shadow.
Und ich liebe es auf Konzerte zu gehen, es ist Magie pur….
Ich bin auch zu einem absoluten Konzertflummi mutiert.
Außerdem habe ich mit der Szene das Tanzen für mich entdeckt 😀
Meinen größten Wunsch, mal oben auf der Bühne zu stehen, hat mir C-Lekktor 2019 erfüllt.
In Mannheim und Oberhausen durfte ich als Tänzerin mit auf die Bühne.
Bis heute mein absolutes Highlight!!!!!

Vielleicht sollte ich mal eine Seite anlegen, mit den ganzen Fotos…es sind wirklich so einige 😀
Für mich etwas ganz Besonderes, denn es sind die Momente, an denen ich mich festhalten kann.
Es sind Momente, die ich mir selbst schaffe und nie in Vergessenheit geraten…
Und genau aus diesem Grund, aus dieser Leidenschaft ist Schwarztour entstanden.

Es ist für mich unbezahlbar, etwas gefunden zu haben, was mich leben lässt.
Was meinen Kopf ausschaltet und mir so wahnsinnig viel wieder gibt.

7 Kommentare

    • Schwarzblog

      Danke dir 🙂 Das freut mich wahnsinnig 🙂

      Ich habe euch tatsächlich vor kurzem entdeckt. Schuld ist Torben. Ich folge ihm und seinem Label und war von “Beyond my Dreams” direkt angetan.

      Muss mir unbedingt noch mehr anhören. Falls ihr Lust habt, schreibt mir doch gern 😉 Dann könnten wir mal eine Vorstellung & Interview planen 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

  • Motte

    Hi Jenni, ich sag dann auch mal Hell-O.
    SCHWARZBLOG klar, ist mir ein Begriff – von FB. Glaub, die Jungs von ANTIAGE haben mich in diese Gemeinschaft eingeladen. Ist noch nicht lange her. Dennoch zorrro -so richtig intense damit beschäftigt hab ich mich nocht nicht. Leider… nur etwas …
    Freu mich richtg- jawollja–es gibt nen neuen, frischen jaaaa, quasi fast jungfräulichen Channel, Treffpunkt, sehr schick.
    ein neues Kapitel.
    “Die schwarze Szene” – bin sofort rein – ohne mir irgendwelche gedanken zu machen n , was D a S ist und micht erwarten wird.
    bin ich bin mit Anlauf rein in diese Welt, rein in L e b e n .
    Endlich.
    Konnte ja nur besser werden. Wurde es.
    Die Jahre davor existierte ich lediglich. Elterlicher Fürsorge, Erziehung, Liebe., Anerkennung – ja- las davon aber mir wurde es einfach nicht vergönnt.
    Vllt. wurde ich ja deshalb “SO”
    Es ist mein ” SO ” – möchte nicht anders “SO” werden.
    Es geht mir am A …. vorbei, was Menschen über mich sagen bzw. denken. sind letztenlich nur Phantasien. Ihre eigenen.

    Freunde sagen, bin ne sooooo ne herzensgute Verrückte. Direkt!

    Die Meinung ist zum äußern da. Jeder hat seine eigene. Respekt is geil & mal einer Meiunung zu sein – fetzt doch auch.
    Kritik,auch die eigene- tolle Sache. Loyalität – ja.
    Nur Enttäuschung sieht man mir schnell an.
    musik war schon immer passion. passion musik. sollte ich misslaunig sein – erkennt man das auch schnell. oft brauch ich da nur etwas Zeit .nur für mich.

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